Altholz Altreifen Asbesthaltige Zementprodukte Batterien Bauabfälle Biomüll CDs DVDs Elektroschrott Energiesparlampen und LED-Lampen Glas Grünschnitt und Gartenabfälle Kompost Korken Kühlgeräte Leichtstoffverpackungen (Grüner Punkt) Nachtspeicherheizgeräte Papier und Kartonagen Schadstoffhaltige Abfälle Restmüll Schrott Sperrmüll |
Was gehört wohin: Wenn Sie wissen möchten, welche verschiedenen Sortiersysteme der Abfallwirtschaftsbetrieb für Sie bereithält und welche Abfallarten dort abgegeben werden dürfen, sind Sie auf dieser Seite genau richtig. Klicken Sie auf eine Abfallart in der Liste oder scrollen Sie durch die Seite. Altholz Altholz wird auf den Entsorgungsstationen Katzenbühl, Blumentobel und Stetten getrennt erfasst. Damit wird die Verwertung von Abfällen weiter ausgebaut, denn das zerkleinerte Altholz kann als Brennstoff in Kraftwerken eingesetzt werden. Altholz wird in zwei Fraktionen erfasst. Die eine Fraktion beinhaltet unbehandeltes und auch lackiertes Holz oder Pressspan. Hierzu zählen Möbel bzw. Möbelteile wie Stühle, Tische, Regale, Holztäfelungen, Bauholz und Türen. In der zweiten Fraktion wird Altholz gesammelt, das mit Holzschutzmitteln behandelt ist. Dazu zählen insbesondere Palisaden, Zäune und Fenster. Wenn sperrige Möbelteile aus Holz nicht im Rahmen der Sperrmüllabfuhr, sondern selbst angeliefert werden, so ist diese Anlieferung mit dem Sperrmüllgutschein gebührenfrei. Dies gilt nicht für Renovierungsabfälle wie Holztäfelungen, Fenster, Palisaden, Garten- und Sichtschutzzäune, Gartenpfosten usw., denn diese Abfälle zählen nicht zum Sperrmüll und sind gebührenpflichtig. Altreifen Altreifen weden gegen eine günstige Gebühr auf den Entsorgungsstationen Katzenbühl, Blumentobel und Stetten angenommen. Asbesthaltige Zementprodukte Zementprodukte wie Blumenkästen, Balkonverkleidungen oder Dachplatten können Asbest enthalten. Da Asbestfasern beim Einatmen krebserregend sind, ist beim Entfernen bzw. Transport von Asbestzementprodukten sehr sorgsam vorzugehen. Das Freisetzen von Asbestfasern ist zu vermeiden (nicht zerkleinern, kippen oder schütten! Material befeuchten!). Asbestarbeiten dürfen nur von Fachfirmen mit Sachkundenachweis ausgeführt werden! Anlieferungen von Kleinmengen aus Privathaushalten müssen befeuchtet, staubdicht verpackt und entsprechend gekennzeichnet sein. Schutzanzug, P2-Maske, Handschuhe sowie Big Bags und Plattenbags zum Verpacken der asbesthaltigen Abfälle erhalten Sie gegen Kostenersatz bei den Entsorgungsstationen Katzenbühl, Stetten und Blumentobel. Mengen bis maximal 1 m3 können auf den Entsorgungsstationen Blumentobel und Katzenbühl angeliefert werden. Abhängig von der jährlichen Abfallmenge gelten unterschiedliche Bedingungen, die Sie im "Merkblatt Asbest" nachlesen können. Klicken Sie hier, um zum Merkblatt Asbest zu kommen. Weitere Auskünfte per Telefon: (0711 9312-537) oder per Fax: (0711 9312-580)
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Batterien Seit 1. 10. 1998 müssen Altbatterien einschließlich Akkus vom Handel kostenlos zurückgenommen werden. Gleichzeitig verpflichtet die Batterieverordnung die Verbraucher, die gebrauchten Batterien zurückzugeben. Bitte geben Sie Altbatterien dort ab, wo neue Batterien verkauft werden! Weiterhin werden Kleinbatterien, Knopfzellen und Akkus bei den Entsorgungsstationen Blumentobel, Katzenbühl und Leinfelden-Echterdingen-Stetten angenommen. Für Autobatterien wurde ein Pfand eingeführt, wenn beim Neukauf keine alte Batterie abgegeben werden kann. Autobatterien können beim Kfz- oder Schrotthändler und bei den Entsorgungsstationen kostenlos abgegeben werden. Altbatterien enthalten Schadstoffe und dürfen daher keinesfalls in die Hausmülltonne geworfen werden.
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Bauabfälle Bauschutt / Bauabbruch / Straßenaufbruch Aufbruchmaterial von Straßen (teerfrei) und Abbruchmaterial von Gebäuden (unbelastet) Entsorgung: Deponien für Erdaushub und Bauschutt Blumentobel, Beuren Öffnungszeiten: Montag - Freitag 8.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16.45 Uhr Samstag: 8.30 - 12.30 Uhr (nur Kleinmengen) In den Wintermonaten November bis Februar werden die Öffnungszeiten auf 8.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16.00 Uhr verkürzt. Weißer Stein, Plochingen Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.00-12.00 Uhr und 13.00-16.45 Uhr Samstag: geschlossen In den Wintermonaten November bis Februar werden die Öffnungszeiten auf 8.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16.00 Uhr verkürzt. Die Deponie Weißer Stein bleibt von Ende Dezember bis Ende Januar geschlossen. Bitte beaachten Sie entsprechende Veröffentlichungen. Gründener Wasen, Weilheim auf Anfrage Tel: 0711-9312-3 (Mindestanlieferungsmenge: 500m3) ![]() Tipp: Bringen Sie Ihr sortenreines, mineralisches Ab- und Aufbruchsmaterial zu privat betriebenen Baustoffaufbereitungsanlagen. Ansage-Infobox: Tel: 0711-9312-568 Bauabfälle / Renovierungsabfälle
Wenn Baustellenabfälle nicht verwertbar und somit nicht über den
Altstoffhandel einer Verwertung zugeführt werden können, müssen sie auf
der Entsorgungsstation abgegeben werden. Dazu zählen thermisch behandelbare Abfälle (brennbar), thermisch nicht behandelbare Abfälle wie z.B. Gipskarton und Glasfaserabfälle (Glas- und Steinwolle).
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Biomüll Ob Apfelbutzen, Salatblätter oder Kartoffelschalen, Bioabfälle sind für die Mülltonne viel zu schade, denn aus ihnen kann hochwertiger Kompost entstehen. Die Abfallwirtschaftssatzung des Landkreises Esslingen schreibt daher verpflichtend vor, dass Bioabfälle nicht mehr in die Restmülltonne dürfen, sondern über die Biotonne eingesammelt werden. Das entlastet Ihre Restmülltonne und spart Müllgebühren. Biotonne und Saisonbiotonne Die Biotonne ist in den Größen 60 l, 120 l und 240 l erhältlich. Die Leerung erfolgt alle 2 Wochen, in den Sommermonaten Juni bis August wöchentlich. Für den Spitzenbedarf in der Wachstumsphase bietet der Abfallwirtschaftsbetrieb zusätzlich eine Saisonbiotonne zur halben Jahresgebühr an, die von Mai bis Oktober geleert wird. Damit kann Rasenschnitt, Laub, Heckenschnitt, Unkraut, Blumenstauden, Gartenabraum und sonstiger Bioabfall bequem im Holsystem entsorgt werden. Das darf in die Biotonne Küchenabfälle
Garten- und Grünabfälle
Das darf nicht in die Biotonne:
![]() Müllsäcke für den Spitzenbedarf ![]() Wer bekommt die Biotonne? Die Biotonne bekommen alle, die an die öffentliche Hausmüllabfuhr angeschlossen sind. Wie bekommt man die Biotonne? Grundstücksbesitzer oder die Hausverwaltung stellen einen Antrag beim Abfallwirtschaftsbetrieb. Die Tonne und die Erkennungsmarke, die bis auf Widerruf gültig ist, werden dann für 20 Euro direkt vor die Haustüre geliefert oder können kostenlos abgeholt werden. Bedenken Sie: Ohne Marke wird die Biotonne nicht geleert. Änderungsdienst Biotonne: Grundstückseigentümer oder Hausverwalter können beim Abfallwirtschaftsbetrieb unter Angabe des Buchungszeichens des Abfallgebührenbescheides telefonisch oder schriftlich die Größe der Biotonne ändern. Die erstmalige Bestellung von Biotonnen (oder weiteren) ist auch im Internet möglich: Klicken Sie hier, um zu den Anmeldeformularen zu kommen. Die neue Biotonne wird innerhalb von 2-3 Wochen ausgeliefert, gegebenenfalls der Abholungstermin für die alte Tonne mitgeteilt. Die Biomüllmarke wird automatisch zugeschickt. Wird die Biomülltonne ausgetauscht, muss nach der letzten Leerung die Müllmarke an der alten Tonne entfernt und an den Abfallwirtschaftsbetrieb geschickt werden.
Eigenkompostierung statt Biotonne
Biotonne: Kein Platz für Maden, Mief und Mücken
Egal ob Sommer oder Winter, bei richtigem Umgang mit Biomüll bleibt Ihre Biotonne das ganze Jahr über eine "saubere Sache". Hier haben wir Ihnen ein paar nützliche Tipps zum Sammeln zusammengestellt:
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CDs und DVDs Compactdiscs und DVDs können auf allen Sammelstellen für Elektro(nik)schrott kostenlos abgegeben werden. Die Verwertung von Polycarbonat schont nicht nur Ressourcen. Mit der Verwertung werden krebskranke Kinder finanziell unterstützt. Bitte geben Sie alle nicht mehr gebrauchten CDs und DVDs auf den Sammelstellen für Elektro(nik)schrott ab (siehe unten).
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Elektro- und Elektronikschrott Warum Elektro- und Elektronikschrott getrennt sammeln? Elektro- und Elektronikschrott enthält neben verwertbaren Materialien (wie z.B. Metalle, Edelmetalle, Kunststoffe) auch Schadstoffe bzw. schadstoffhaltige Teile wie z.B. Quecksilberschalter, Kondensatoren, wassergefährdende Öle, und klimaschädliche Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe. Deshalb werden Elektro- und Elektronikgeräte getrennt erfasst. Was ist Elektroschrott? Zum Elektro- und Elektronikschrott zählen 1. Haushaltsgroßgeräte 2. Kühl-, Gefrier-, Klimageräte und Ölradiatoren 3. Informations- und Telekommunikationsgeräte sowie Geräte der Unterhaltungselektronik 4. Gasentladungslampen 5. Haushaltskleingeräte, elektrische und elektronische Werkzeuge, Spielzeuge, Sport- und Freizeitgeräte, Medizinprodukte, Überwachungs- und Kontrollinstrumente
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Glas Wohin mit dem Altglas? Hohlglas gehört nicht in die Mülltonne. Einwegflaschen und Konservengläser müssen in den Altglascontainer geworfen werden. Achten Sie auf die Einwurfzeiten Denken Sie bitte auch an die Anwohner - werfen Sie Altglas nur werktags zwischen 8 Uhr und 20 Uhr ein. Auch die Mittagsruhe und spezielle Regelungen der Kommunen sind zu beachten! Sind die Container einmal vor dem Abholtermin voll, stellen Sie Ihr Altglas nicht einfach daneben! Versuchen Sie es bei einem anderen Container oder zu einem anderen Zeitpunkt. Wer Mehrwegflaschen kauft, schont die Umwelt und spart sich den Weg zum Glascontainer. Das darf nicht in den Altglascontainer Flachglas wie zerbrochene Fensterscheiben oder Spiegelglas, Bleikristall oder Porzellan etc. gehören nicht in die Glascontainer, sondern in die Mülltonne. Fachbetriebe, z. B. Glasereien, haben die Möglichkeit, ihre Flachglasabfälle speziellen Verwertungsfirmen zu überlassen.
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Grünschnitt und Gartenabfälle An den 43 Grünschnitt-Sammelplätzen und Kompostierungsanlagen im Landkreis Esslingen können verholzte Gartenabfälle, d.h. Baum- und Heckenschnitt bis zu 2 m3 kostenlos abgegeben werden. (Maximale Länge 1,5 m und Durchmesser bis 20 cm). Mengen über 2 m3 können zum Preis von 10,00 Euro/m3 bzw. 50,00 Euro/t nur bei folgenden Einrichtungen abgegeben werden:
Gartenabfälle wie Rasenschnitt, Laub, Zweige, Äste, Blumen, Unkraut und auch kranke Pflanzenteile (Ausnahme: Feuerbrand) können über die Biotonne entsorgt werden. In die Restmülltonne dürfen diese Abfälle nicht geworfen werden. Außerdem wird auf den Grünschnitt-Sammelplätzen Kompost zum Verkauf angeboten. Auf den neun Kompostierungsanlagen des Abfallwirtschaftsbetriebes werden neben verholzten Grünabfällen auch Gras und Laub in Kleinmengen (max. 0,5 Kubikmeter) angenommen, soweit der Betriebsablauf dies zulässt und keine Sickerwasserproblematik auftritt. Kompostierungsanlagen: Grötzingen Esslingen-Zollberg Eichholz in Filderstadt Kompostierunganlage Saarstraße in Kirchheim Stetten /Leinfelden-Echterdingen Schopfloch Ostfildern Wendlingen Weißer-Stein, Plochingen Nichtverholzte Gartenabfälle werden gegen Kostenersatz auch beim Kompostwerk Kirchheim angenommen.
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Kompost Wohl kaum jemand käme auf die Idee, den Wald zu fegen, die Blätter in eine Tüte zu packen und auf einen Müllplatz zu transportieren. Pflanzliches Material verrottet und wird zu neuer humusreicher Erde. Dieses natürliche Recycling funktioniert auch in jedem Hausgarten. Das schont die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Denn wer seine organischen Abfälle kompostiert, spart viel Müll und damit auch Abfallgebühren. Kompostieren ist keine Wissenschaft! Die eigentliche Arbeit erledigen Milliarden von Mikroorganismen und eine Vielzahl von nützlichen Bodentieren. Sie nagen, kauen und verdauen, bis am Ende wertvoller Kompost entsteht. Damit die kleinen Helfer ihre Arbeit richtig gut erledigen können brauchen sie jedoch:
Das darf auf den Kompost: Organische Küchenabfälle
Organische Haushaltsabfälle
Gartenabfälle
Essensreste
Das darf nicht auf den Kompost:
Die zehn goldenen Kompostregeln 1. Organisches Material verrottet nur an der Luft - also den Komposthaufen nicht in einer Grube anlegen. Der Komposthaufen gehört auf den Erdboden und nicht auf Beton. 2. Legen Sie Ihren Kompost an einer windgeschützten Stelle an, am besten im Halbschatten. Sprechen Sie bei der Standortwahl auch mit Ihrem Nachbarn oder gegebenenfalls mit Ihrem Vermieter. Halten Sie auf jeden Fall einen Mindestabstand von 50 cm zur Grundstücksgrenze ein. 3. Es spielt keine Rolle, ob Sie Ihren Kompost als Haufen oder langgestreckte Miete anlegen. Bei kleinen Mengen empfehlen sich luftdurchlässige Behälter. 4. Damit Ihr Kompost keine nassen Füße bekommt, sollten Sie als erste Lage grobes Material wie Hecken- oder Baumschnitt (zerkleinert, etwa 10 - 20 cm hoch) verwenden. 5. Schichten Sie abwechselnd Küchen- und Gartenabfälle auf, denn die Mischung macht's. Untergemischtes Strukturmaterial von Hecken und Stauden sorgt für eine gute Durchlüftung. 6. Ist der Kompost zu nass, setzen Fäulnisprozesse ein und er fängt an zu riechen. Dann hilft nur, den Komposthaufen umzusetzen und trockenes Strukturmaterial unterzumischen. Auch Urgesteinsmehl hilft. Bei langanhaltendem Regen decken Sie den Kompost am besten ab. 7. Ist Ihr Kompost zu trocken, verweigern die Rotteorganismen ihren Dienst. Um das zu verhindern gießen Sie den Kompost bei längeren Hitzeperioden. 8. Ihr Komposthaufen sollte nicht höher als 1,5 Meter werden. Decken Sie ihn dann mit einer Schicht aus Stroh, Laub oder Erde ab, so ist er vor Austrocknung und Nässe geschützt. 9. Setzen Sie Ihren Kompost etwa alle drei Monate um. Nach neun bis zwölf Monaten liegt dann der Reifekompost vor. 10. Fertiger Kompost ist der ideale Ersatz für Torf und Kunstdünger. Tragen Sie den Kompost bis zwei Zentimeter hoch auf den Boden auf und harken Sie ihn leicht in die Erdoberfläche ein - niemals untergraben! Anwendungsempfehlungen finden Sie auch im Faltblatt "Kompost" des Abfallwirtschaftsbetriebes. Was Sie sonst noch wissen sollten: Dürfen Schalen von Südfrüchten in den Kompost? Ja - Organische Schadstoffe in der Schale von Südfrüchten werden während des Rottevorgangs in der Regel abgebaut. Welcher Komposter ist geeignet? Ob Miete, Lattenkomposter oder geschlossener Komposter - bei richtiger Handhabung kommt überall guter Kompost heraus. Die klassische Kompostmiete setzt allerdings eine gewisse Gartengröße voraus. Den Lattenkomposter findet man in den meisten Hausgärten. Hier sollte man auf eine gute Entnahmemöglichkeit für den fertigen Kompost achten. Geschlossene Komposter sind platzsparend und der Kompostiervorgang geht schneller. Die Handhabung ist jedoch etwas aufwendiger. Denn nur wenn trockenes Strukturmaterial unter die Küchenabfälle gemischt wird, funktioniert die Rotte. Biotonne - die sinnvolle Ergänzung Wenn mehr Bioabfall anfällt als Ihr Komposter aufnehmen kann, oder wenn Sie nicht alle Bioabfälle auf den eigenen Komposthaufen werfen möchten, ist die Biotonne eine sinnvolle Ergänzung. Korken Flaschenkorken aus Naturkork sind zu schade für den Müll. Bitte geben Sie diese separat gesammelt bei einem Recyclinghof ab. Die Naturkorken werden dann beim Epilepsiezentrum in Kehl-Kork zu Dämmmaterial verarbeitet. So wird die Rinde der langsam wachsenden Korkeiche optimal genutzt. Täuschend echt aussehende Kunststoffkorken haben eine glattere Oberfläche, sind weniger brüchig und gehören in den Gelben Sack bzw. die Gelbe Tonne.
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Kühlgeräte Abfuhr von Kühlgeräten Ausgediente Kühlschränke und Gefriertruhen können auf Abruf abgeholt und umweltgerecht entsorgt werden. Dafür muss eine Gebühr von 15,00 Euro entrichtet werden. Gebührenmarken sind bei den Kreissparkassen im Landkreis Esslingen sowie beim Abfallwirtschaftsbetrieb erhältlich. Sie sind zweiteilig und müssen auf die Bestellkarte für die Abholung (siehe Umschlag Müll-Kalender) und das Kühlgerät geklebt werden. Wer es besonders eilig hat, kann das Kühlgerät schon innerhalb von drei Tagen abholen lassen. Dazu kann bei der Kreissparkasse für 15 Euro eine Expressmarke erworben werden. Selbstanlieferung von Kühlgeräten Gewerbebetriebe, aber auch Privatleute können haushaltsübliche Kühlgeräte bei den Entsorgungsstationen und Elektronikschrottsammelstellen kostenlos abgeben.
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Leichtstoffverpackungen (Grüner Punkt) Für die Rückgabe von "Verkaufsverpackungen" aus Metall, Kunststoff und Verbundmaterial haben alle Haushalte die Gelben Säcke oder wahlweise die Gelbe Tonne. Gelbe Tonnen und Gelbe Säcke werden vom Vertragspartner der Duales System Deutschland GmbH alle 2 Wochen abgefahren. Die Gelben Säcke werden einmal jährlich von der für die Abfuhr verantwortlichen Firma verteilt. Bei dieser Firma, auf den örtlichen Rathäusern, beim Abfallwirtschaftsbetrieb und und vielen Recyclinghöfen können zusätzliche Gelbe Säcke abgeholt werden. Vertragspartner im Landkreis Esslingen ist die Firma: REMONDIS GmbH & Co KG, Reichenbach an der Fils Tel.: 0800 1223255 (Anrufe aus dem Festnetz kostenlos) Telefax: 07153 9845-33 E-Mail: dsd.reichenbach@remondis.de Was kommt in die Gelbe Tonne / den Gelben Sack? Hinein gehören Verkaufsverpackungen aus Metall, Kunststoff oder Verbund, wie z.B. restentleerte Getränke- und Konservendosen, Verschlüsse, Deckel, Kunststoffverpackungen, Styroporverpackungen, Getränketüten, Plastikbeutel, Arzneimittelverpackungen, Wurst- und Käseverpackungen usw. Auch bei Gewerbebetrieben gehören ladengängige Verkaufsverpackungen in den Gelben Sack oder die Gelbe Tonne! Das darf nicht rein! Restmüll gehört nicht in den Gelben Sack. Dazu zählen alle Nichtverpackungen unter anderem auch aus Kunststoff wie z. B. Spielwaren und Plastikrohre, aber auch Einwegwindeln, Hygienepapiere usw. Karton- oder Papierverpackungen gehören in die Papiertonne, oder können bei entsprechenden Vereinssammlungen abgegeben werden. Verpackungen aus Glas gehören farbsortiert in die Glascontainer. Werden beim Einsammeln Stoffe im Gelben Sack oder der Gelben Tonne gefunden, die dort nicht hineingehören, erfolgt keine Abfuhr. Wenn Sie weitere Informationen mit Trennhilfe von A-Z wünschen, klicken Sie bitte auf die nachfolgende Internetadresse: www.gruener-punkt.de
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Nachtspeicherheizgeräte Nachtspeicheröfen können asbesthaltige Dämmstoffe, aber auch andere gesundheitsgefährdende Stoffe wie z. B. leicht lösliches Chrom 6 in den Speichersteinen enthalten. Auf den Deponien des Landkreises werden solche Geräte deshalb nicht angenommen. Zum Schutz Ihrer Gesundheit sollten Sie den fachgerechten Ausbau und die Entsorgung dem Elektroinstallateur oder Heizungsfachmann überlassen. Weitere Auskünfte erteilt die EnBW, Telefon 0800 3629788 (Anrufe aus dem Festnetz kostenlos).
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Papier und Kartonagen Altpapier ist ein wertvoller Rohstoff! Beim Recycling werden hauptsächlich Energie, Chemikalien, Wasser und Holz eingespart. Dadurch wird die Umwelt im Vergleich zur Neuproduktion wesentlich entlastet. Wohin mit dem Altpapier? Sammelsysteme für Altpapier sind: Recyclinghöfe, Papiertonnen und Vereinssammlungen Was tun mit Pappe und Kartons? Kartons und Pappen können bei den Recyclinghöfen abgegeben werden. Kleine Schachteln können flach zusammengelegt auch in die Papiertonne geworfen werden. Pappe und Kartonagen sollten sauber sein. Bitte entfernen Sie Klebebänder, Aufkleber oder Tragegriffe. Druckfarben stören nicht. Getränkekartons gehören in den Gelben Sack / die Gelbe Tonne.
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Schadstoffhaltige Abfälle Schadstoffhaltige Abfälle stellen eine besondere Gefahr für die Umwelt dar. Was sind schadstoffhaltige Abfälle? Schadstoffhaltige Abfälle sind z.B. Abbeizlaugen, Autopflegemittel, Farben, Lacke, Fette (außer Speisefette), Fleckentferner, Fußbodenpflegemittel, Hobbychemikalien, Holzimprägnierungsmittel, Klebstoffe, quecksilberhaltige Messinstrumente, Rostschutzmittel, Säuren und Laugen, Schädlingsbekämpfungsmittel, Spraydosen, Verdünner. Wohin mit schadstoffhaltigen Abfällen? Schadstoffhaltige Abfälle aus Privathaushalten können in haushaltsüblichen Mengen in der Originalverpackung oder in deutlich gekennzeichneten Behältern kostenlos bei der Schadstoff-Sammlung abgegeben werden. Sie dürfen keinesfalls vor oder nach der Sammlung an der Sammelstelle abgestellt werden! Wenn Sie unsicher sind, ob Abfälle umweltgefährdend oder giftig sind, klicken Sie Abfalltrennung von A - Z an und suchen Sie dort das entsprechende Stichwort. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen auch gerne telefonisch zur Verfügung - Tel: 0800 / 9312-526 (Anrufe aus dem Festnetz kostenlos).
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Restmüll Was gehört zum Restmüll? Abfälle, die in Haushalten anfallen und für die es keine Verwertungsmöglichkeit gibt, gehören zum Restmüll. Das darf nicht in die Restmülltonne Nicht in die Mülltonne dürfen z. B. Verpackungen, Papier, Pappe, Kartonagen, Hohlglas, Metalle, Biomüll, Erdaushub, Bauabbruch und Problemstoffe. Durch bewusstes Einkaufen können Sie Müll vermeiden und damit Ihren Geldbeutel schonen. Was kostet der Restmüll? ![]() Müllsäcke für den Spitzenbedarf ![]() Müllsäcke für den Spitzenbedarf sind auf vielen Rathäusern, Entsorgungseinrichtungen und im Abfallwirtschaftsbetrieb erhältlich. Klicken Sie für weitere Informationen bei Haushalte auf Ihren Wohnort. Änderungsdienst Die Größen von Restmülltonnen können jederzeit verändert werden. Die geänderte Gebühr wird ab dem Folgemonat verrechnet. Änderungen müssen vom Grundstückseigentümer bzw. vom Hausverwalter schriftlich unter Angabe des Buchungszeichens des Abfallgebührenbescheides beantragt werden. Bei Mieterveranlagung ist zusätzlich die Unterschrift des Vermieters oder Verwalters nötig. Anmeldungen sind online per Internet möglich. Klicken Sie hier, um zu den Anmeldeformularen zu kommen. Anmeldeformulare sind auch beim Abfallwirtschaftsbetrieb direkt erhältlich. Abmeldungen müssen dem Abfallwirtschaftsbetrieb schriftlich unter Angabe des Buchungszeichens und Rücksendung der Müllmarken mitgeteilt werden. Restmülltonne: Sollen Leerungshäufigkeit oder Gefäßgröße geändert werden, ist der Änderungswunsch unter Angabe des Buchungszeichens mit der Müllmarke an den Abfallwirtschaftsbetrieb zu schicken. Die neue Tonne können Sie dann kostenlos selbst abholen oder unseren kostengünstigen Komplettservice nutzen.Ganz gleich ob Sie neu zugezogen sind oder einfach nur eine kleinere oder größere Tonne wünschen: auf Bestellung liefern wir Ihnen für 20 Euro die Tonnen bis max. 240 Liter, bzw. für 30 Euro die Container bis 4 500 Liter direkt vor die Türe und holen, wenn Sie es wünschen, die alte (aber bitte leer und gereinigt) gleich ab. Nach wie vor können Abfallbehälter bis maximal 240 Liter auf folgenden Einrichtungen kostenlos getauscht bzw. nach Vorlage eines Berechtigungsscheines mitgenommen werden:
Gebrauchte Mülltonnen können auf allen Einrichtungen des Abfallwirtschaftsbetriebes kostenlos abgegeben werden.
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Schrott Haushaltsübliche Metallabfälle wie Herde, Wasch- und Geschirrspülmaschinen, Bettroste oder Fahrradgestelle sowie Metallkleinteile wie Pfannen, Töpfe, Besteck oder Draht können in die Schrottcontainer auf den Entsorgungsstationen und Recyclinghöfen. Schrott ist nicht gleich Schrott! Fahrzeugteile, Ölofen, restentleerte Heizungs- oder Sanitäreinrichtungen müssen dem Fach- oder Schrotthandel übergeben werden. Wohin mit Metallverpackungen? Metallverpackungen wie Dosen oder Tuben gehören in den Gelben Sack, die Gelbe Tonne oder in den Container für die Leichtstoff-Fraktion.
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Sperrmüll Was ist Sperrmüll? Sperrmüll ist Hausmüll, der aufgrund seiner Größe auch nach zumutbarer Zerkleinerung nicht in die Mülltonne passt. Hierzu gehören Möbel und Gebrauchsgegenstände wie z. B. Sofas, Sessel, Stühle, Matratzen u. ä.. Kühlgeräte werden nur gegen eine Gebühr von 15 Euro abgeholt. Dazu muss die Anforderungskarte im aktuellen Müll-Kalender ausgefüllt abgeschickt werden (siehe Kühlgeräte). Was ist kein Sperrmüll? Wertstoffe wie Kartonagen und Altmetall, Altreifen und Bauabfälle, aber auch Renovierungsabfälle (Tapeten, Fenster, Türen und Sanitäreinrichtungen) sind kein Sperrmüll! Die Entsorgung von Renovierungsabfällen ist gebührenpflichtig und erfolgt über die Mülltonne, Selbstanlieferung bei einer Entsorgungsstation bzw. über private Containerdienste. Wohin mit dem Sperrmüll? Abholung Ihren Sperrmüll können Sie kostenlos abholen lassen, dazu müssen Sie die Sperrmüllkarte im Müllkalender ausfüllen und abschicken. Spätestens 2 Wochen später wird Ihr Sperrmüll dann abgeholt. Den genauen Termin teilt Ihnen Ihr Abfuhrunternehmen mit. Am Abfuhrtag muss der Sperrmüll spätestens um 7 Uhr bereitgestellt sein. In Mehrfamilienhäusern muss jeder Haushalt einen eigenen Gutschein ausfüllen. Achtung: Während der Sommerferien kann sich die Abholung verzögern. Vielleicht können Sie Ihre Möbelstücke auch verkaufen oder z. B. über die Verschenkbörse oder einen Warentauschtag verschenken. Sperrmüll per Express Wer es besonders eilig hat kann eine Abfuhr per Express bestellen. Dazu muss für 15 Euro eine entsprechende Marke auf die dem Müll-Kalender beigefügte Bestellkarte geklebt werden. Spätestens 3 Arbeitstage nach Eingang der Karte beim Abfuhrunternehmen wird der Sperrmüll dann abgeholt. Die Expressmarken sind bei den Filialen der Kreissparkasse, den Entsorgungsstationen Katzenbühl, Blumentobel und Stetten sowie dem Recyclinghof Zollberg, der Deponie Weißer Stein und den Abfuhrunternehmen Heilemann und Scherrieble erhältlich. Selbstanlieferung Sie können Ihren Sperrmüll mit der ausgefüllten Sperrmüllkarte auf den Entsorgungsstationen Blumentobel, Katzenbühl und Leinfelden-Echterdingen-Stetten (in Stetten bis max 1 m3) kostenlos anliefern. Unser Tipp: Sperrmüll anliefern ohne Wartezeiten! Damit es bei der Selbstanlieferung von Sperrmüll nicht zu unnötigen Wartezeiten kommt, sortieren Sie Ihre Abfälle bitte vor:
Abfälle vermeiden und gleichzeitig anderen helfen!!!
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